Öffnen Sie in der Verkaufsauftragsliste DHL Drucken > DHL Konfiguration. Alternativ suchen Sie nach der DHL-Konfiguration.
Aktivieren Sie DHL Connector Enabled in This Company, bevor Sie im Alltag mit Paketen arbeiten. Ist der Schalter aus, bleiben DHL-Felder und Aktionen in diesem Mandanten ausgeblendet; die Konfiguration selbst bleibt erreichbar.
Sandbox: Testumgebung. Verwenden Sie diese für Einrichtung und Abnahme.
Live: Produktivumgebung. Hier erzeugen Sie echte DHL-Sendungen.
API-Benutzername: MyDHL-Express-API-Schlüssel.
API-Passwort: zugehöriges API-Geheimnis.
API URL: normalerweise leer lassen. Die App verwendet abhängig vom Modus automatisch den richtigen Standard-Endpunkt.
Tragen Sie die DHL Express Kontonummer ein. Sie muss 6 bis 12 Zeichen lang sein. Ergänzen Sie Name, Straße, Zusatz, Postleitzahl, Ort, zweistelliges Land (z. B. DE), E-Mail, Telefon und Kontaktperson.
Absenderland immer als ISO-Code pflegen (DE, nicht „Germany“ / „Deutschland“). Sonst lehnt DHL deutsche Postleitzahlen mit einem Georgien-Formatfehler ab.
Wenn Sie eine Shipper Reference aus dem DHL-Absenderbuch verwenden, müssen Bezeichnung und Schreibweise exakt mit MyDHL übereinstimmen. Die Absenderadresse wird dann aus der DHL-Vorlage bezogen und ist im Assistenten nicht mehr bearbeitbar.
Wählen Sie Verbindung testen.
Connection Successful: Zugang ist grundsätzlich erreichbar.
Connection Failed: prüfen Sie Modus, Zugangsdaten, Leerzeichen und die Erlaubnis für HTTP-Client-Anfragen.
Ein erfolgreicher Verbindungstest bestätigt den Zugang. Ob ein bestimmtes Produkt, Zielland oder eine Zusatzleistung buchbar ist, wird erst bei Tarifabfrage oder Sendungserstellung geprüft.
