Mit diesen Empfehlungen holen Sie das Meiste aus dem DPD Connector heraus und vermeiden typische Stolperfallen.
Der wichtigste Hebel für schnellen, fehlerfreien Versand sind saubere Stammdaten. Wer einmalig gut pflegt, spart bei jeder Sendung Zeit.
Artikelmaße & -gewichte pflegen → Smart Packing wählt automatisch den richtigen Karton.
Gefahrgut: UN-Nummern importieren (Stammdaten-Import) und am Artikel hinterlegen → Klasse/Faktor kommen automatisch.
Zoll: HS-Code und Ursprungsland am Artikel pflegen → Zollpositionen werden automatisch befüllt.
Debitor-Defaults (Produkt, Predict, Versicherung) setzen → weniger Klicks pro Auftrag.
Viele Aufträge? Nutzen Sie den Stapelversand statt Einzelversand.
Kein Beleg nötig? Direktversand verwenden.
Etiketten am Labeldrucker? Auf ZPL umstellen (Druckoptionen).
Alles drucken spart Schritte: Etikett + ADR + Handelsrechnung + Höherversicherung in einem Rutsch.
Erstellen Sie täglich den Tagesabschluss – die Ladeliste ist Ihr Nachweis gegenüber DPD.
Nicht übergebene, aber hochgeladene Sendungen rechtzeitig stornieren, damit keine ungenutzten Etiketten offen bleiben.
Bleiben Sie anfangs im Sandbox-Modus und nutzen Sie die Demo-Daten.
Schalten Sie erst per Go-Live scharf – Business Central prüft dann die Vollständigkeit.
Erste Anlaufstelle ist das API-Aufruf-Protokoll: Es zeigt die genaue DPD-Antwort je Sendung.
Häufige Meldungen und Lösungen finden Sie unter Fehlermeldungen & Lösungen.
Für automatische Statusaktualisierung den Tracking-Push-Service einrichten.
Nur wenige Personen als DPD Super User; Versandmitarbeiter als DPD Integration User – siehe Rollencenter & Berechtigungen.
Produkt aktiviert und passend zum Szenario?
Gewicht > 0 und ≤ 31,5 kg pro Paket?
Bei Gefahrgut/Zoll/Versicherung: Pflichtfelder gesetzt?
Bei B2C: Predict-Kanal und -Wert gefüllt?
Absender/DPD-Konto korrekt (bei Multi-Mandant)?
