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Tipps & Best Practices

Tipps & Best Practices

Mit diesen Empfehlungen holen Sie das Meiste aus dem DPD Connector heraus und vermeiden typische Stolperfallen.

Stammdaten zuerst

  • Artikelmaße & -gewichte pflegen → Smart Packing wählt automatisch den richtigen Karton.

  • Gefahrgut: UN-Nummern importieren (Stammdaten-Import) und am Artikel hinterlegen → Klasse/Faktor kommen automatisch.

  • Zoll: HS-Code und Ursprungsland am Artikel pflegen → Zollpositionen werden automatisch befüllt.

  • Debitor-Defaults (Produkt, Predict, Versicherung) setzen → weniger Klicks pro Auftrag.

Effizient versenden

  • Viele Aufträge? Nutzen Sie den Stapelversand statt Einzelversand.

  • Kein Beleg nötig? Direktversand verwenden.

  • Etiketten am Labeldrucker? Auf ZPL umstellen (Druckoptionen).

  • Alles drucken spart Schritte: Etikett + ADR + Handelsrechnung + Höherversicherung in einem Rutsch.

Sauber abschließen

  • Erstellen Sie täglich den Tagesabschluss – die Ladeliste ist Ihr Nachweis gegenüber DPD.

  • Nicht übergebene, aber hochgeladene Sendungen rechtzeitig stornieren, damit keine ungenutzten Etiketten offen bleiben.

Testen vor dem Echtbetrieb

  • Bleiben Sie anfangs im Sandbox-Modus und nutzen Sie die Demo-Daten.

  • Schalten Sie erst per Go-Live scharf – Business Central prüft dann die Vollständigkeit.

Im Fehlerfall

Rechte richtig vergeben

Checkliste vor dem Versand

  1. Produkt aktiviert und passend zum Szenario?

  2. Gewicht > 0 und ≤ 31,5 kg pro Paket?

  3. Bei Gefahrgut/Zoll/Versicherung: Pflichtfelder gesetzt?

  4. Bei B2C: Predict-Kanal und -Wert gefüllt?

  5. Absender/DPD-Konto korrekt (bei Multi-Mandant)?