Tipps und Best Practices
Mit diesen Empfehlungen holen Sie das Meiste aus dem DPD Connector heraus und vermeiden typische Stolperfallen.
Vor dem Go-Live
Produktionszugang und Versanddepot mit DPD bestätigen
nur vertraglich zulässige Produkte aktivieren
Absender, Lager und Depot-Konten eindeutig zuordnen
A6/PDF-Druck mit echtem Drucker testen
Teillieferungsoptionen mit Buchungsprozess abstimmen
Standard-, MPS-, Gefahrgut- und Retourenprozess in der Sandbox testen
Tagesabschluss, Tracking und Fehlerprotokoll kontrollieren
Am Packplatz
Konto, Absender und Empfänger vor jedem Upload prüfen
offene Mengen vollständig und nicht doppelt zuordnen
Gewichte plausibilisieren
hochgeladene Pakete nicht mehr umpacken
alle Etikettenseiten drucken
Gefahrgut-Beizettel zusätzlich aufkleben und ADR-Papier bereitstellen
Gefahrgut
Gefahrgutgewicht nie schätzen
UN-Nummern nach fachlicher Vorgabe trennen
maximal vier Gefahrgutpositionen je Paket berücksichtigen
Gefahrgut-MPS nur nach bewusster Freigabe aktivieren
ADR-Grenzen mit Gefahrgutbeauftragten festlegen
Konten und Sicherheit
Sandbox und Produktion strikt trennen
Token und Passwörter nicht dokumentieren oder fotografieren
nicht benötigte Konten deaktivieren
Diagnose nur so lange wie nötig aktivieren
Rollen nach dem Minimalprinzip vergeben
Regelmäßige Kontrolle
DPD-Produkte, Zugang, Fehlermeldungen, Tracking/POD, Stornoliste, Tagesabschluss und Dokumentation nach App-Updates erneut prüfen.
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