Hier finden Sie die wichtigsten Neuerungen des Standard-Connectors in verständlicher Form. Aktueller Dokumentationsstand: App-Version 27.10.0.16.
Gewählte Magento-Optionen bleiben direkt unter dem zugehörigen Artikel im BC-Verkaufsauftrag sichtbar.
Optionsmengen werden getrennt von Liefer- und Fakturamengen geführt. Dadurch blockieren reine Informationszeilen die Buchung nicht mehr.
Bereits vorhandene Optionszeilen werden beim Update automatisch repariert, ohne ihre fachliche Menge zu verlieren.
Einzelne Magento-Bestellungen können über ihre sichtbare Bestellnummer gezielt in das Auftragsdashboard geladen werden.
Fehlende Produktoptionen lassen sich für einen bestehenden Verkaufsauftrag nachladen, ohne vorhandene Zeilen zu duplizieren.
Zahlungs-, Versand- und Buchungseinrichtungen werden robuster geprüft; Fehlermeldungen führen direkter zur betroffenen Shopkonfiguration.
Die Migrationsprüfung vergleicht Zahlungsarten, Versandarten, Steuern, Attribute, Websites, Store Views und Kundengruppen mit dem aktuell verbundenen Magento-System.
Geänderte oder neue Serverwerte können anschließend gezielt neu zugeordnet werden; bestehende BC-Ziele bleiben erhalten.
Produktnamen werden beim Upload vollständig übertragen, sofern sie im vorgesehenen Shoptext gepflegt sind.
Produktoptionen können aus Magento-Attributen neu aufgebaut oder für einzelne Artikel gezielt nachgeladen werden.
Doppelte Magento-Attribute lassen sich bereinigen, ohne bestehende Artikelzuordnungen zu verlieren.
Der Produktdownload arbeitet wiederaufnehmbar in Batches und zeigt Erfolg, Fehler oder bewusst übersprungene Produkte in einem eigenen Protokoll.
Ein Setup-Assistent führt in acht Schritten von der Verbindung bis zur Betriebsbereitschaft.
Der Mapping Hub zeigt offene Zuordnungen als übersichtliche Kacheln und unterstützt Auto-Mapping sowie das kontrollierte Anlegen fehlender BC-Stammdaten.
Bestände können pro Magento-MSI-Quelle mit BC-Lagerorten verknüpft werden.
Store Views unterstützen sprachabhängige Produkt- und Kategorietexte.
Diese Seite beschreibt den Standardumfang. Individuelle Erweiterungen werden nur in der jeweils zugehörigen Projektdokumentation geführt.
