Beim Bestelleingang aus Shopware kann der Connector fehlende Stammdaten automatisch ergänzen – gesteuert über die Konfiguration.
Unbekannte Artikel anlegen
Ist die Option Unbekannte Artikel erstellen aktiv, werden Artikel, die in Shopware existieren, aber noch nicht in BC vorhanden sind, beim Herunterladen der Bestellung automatisch angelegt. Die Zuordnung erfolgt über die Artikelnummer (SKU).
Unbekannte / Gast-Kunden anlegen
Bestellungen ohne passenden Debitor werden über die Kundenregeln verarbeitet – wahlweise als neuer Kunde oder auf einen Standard-/Gastkunden. Siehe Gastkunden & Standardkunden.
Preisquelle wählen
Über eine Konfigurationsoption steuern Sie, ob beim Bestellimport der Preis aus der Shopware-Bestellung übernommen oder der Standard-BC-Preis des Kunden verwendet wird. Deaktivieren Sie die Option, wenn die BC-Kundenpreise gelten sollen.
Die automatische Artikelanlage ist praktisch, kann aber unvollständige Artikelstammdaten erzeugen. Prüfen Sie neu angelegte Artikel nach und ergänzen Sie fehlende Angaben (z. B. Buchungsgruppen).
Die Zuordnung erfolgt über die Artikelnummer (SKU/productNumber). Wird kein passender BC-Artikel gefunden und ist „Create Unknown Item“ aktiv, legt der Connector den Artikel automatisch aus der „Item Template“ an. Ohne aktivierte Option bleibt die Position dem vorhandenen Artikel vorbehalten bzw. der Import meldet den fehlenden Artikel.
Für Artikel greift die „Item Template“, für Kunden die „Cust. Template“. Diese Vorlagen bestimmen u. a. Buchungsgruppen und weitere Stammdatenvorgaben. Prüfen Sie automatisch angelegte Datensätze nach, da nicht alle Detailfelder aus Shopware befüllt werden können.
