Über die Aufgabenwarteschlange von Business Central. Damit lassen sich Bestellabruf, Artikel-, Preis- und Bestands-Upload sowie die Statusrückmeldung planen. Konkrete Beispiele unter Empfohlene Job-Queue-Setups.
Im Aktivitätsprotokoll sehen Sie jede fachliche Übertragung mit Erfolg/Fehler-Status. Für technische Details (URL, Request, Response) aktivieren Sie den API Call Log. Siehe Aktivitätsprotokoll und API Call Log.
Öffnen Sie den betreffenden Eintrag im API Call Log und lesen Sie die Shopware-Antwort (Feld errors bzw. detail). Dort steht die konkrete Ursache, z. B. ein fehlendes Pflichtfeld. Siehe API-Antworten analysieren.
Jede Änderung an einem Artikel, Preis, Kunden oder einer Adresse setzt den Datensatz automatisch auf nicht synchronisiert. Beim nächsten Lauf wird er deshalb erneut übertragen – so bleibt der Shop aktuell.
400 steht für eine Validierung (Pflichtfeld fehlt/ungültiger Wert), 404 für ein nicht gefundenes Objekt (Web-ID/Zuordnung prüfen) und 409 für ein Duplikat (Matching/Web-ID prüfen). Eine Übersicht finden Sie unter API-Antworten analysieren.
Über die Konfigurationseinstellung Enable Developer Log. Bei HTTP-Fehlern wird ein Eintrag auch dann erzwungen, wenn das Logging ausgeschaltet ist. Aktivieren Sie es gezielt zur Fehlersuche, da im Dauerbetrieb viele Einträge entstehen.
Nutzen Sie die gestuften Reset-Funktionen – von einzelnen Zuordnungen bis zum vollständigen Reset. Sichern Sie vorher die Konfiguration per Export. Siehe Sauberer Neustart per Reset.
Ja. Die Automatisierung erfolgt über Aufgabenwarteschlangenposten, die sowohl in der Cloud als auch On-Premise laufen. Verteilen Sie die Startzeiten, damit nicht mehrere große Läufe gleichzeitig starten.
Über die Aufgabenwarteschlange (Job Queue) in Business Central richten Sie geplante Aufgaben für Artikel-, Preis-, Bestands- und Bestellsynchronisation ein. Empfohlene Intervalle und Reihenfolgen finden Sie unter Empfohlene Job-Queue-Setups und Scheduler & AutoSync.
Fehlgeschlagene Uploads und die genaue Shopware-Antwort sehen Sie im API Call Log sowie im Massen-Upload-Report (Shopware Upload Data). Dort finden Sie Statuscode, Endpunkt und Fehlermeldung zur gezielten Analyse. Details unter API Call Log und API-Antworten analysieren.
Ein 400 Bad Request deutet auf ungültige oder fehlende Daten hin, z. B. ein Pflichtfeld ohne Wert, eine nicht zugeordnete Steuer oder ein ungültiger Verkaufskanal. Prüfen Sie die betroffenen Feldwerte und Mappings und wiederholen Sie den Upload. Die Serverantwort im API Call Log nennt meist das konkrete Feld.
Nach dem Beheben der Ursache können Sie den betroffenen Datensatz erneut hochladen bzw. den Job in der Aufgabenwarteschlange neu starten. Der Massen-Upload-Report hilft, alle betroffenen Datensätze gebündelt erneut zu verarbeiten. Details unter Fehlerhandling bei automatischen Prozessen.
Ja, Sie können mehrere Aufgaben parallel bzw. zeitversetzt einplanen. Achten Sie auf sinnvolle Intervalle und Reihenfolgen (z. B. erst Stammdaten, dann Preise/Bestände, dann Bestellungen), um API-Last und Abhängigkeiten zu berücksichtigen. Details unter Empfohlene Job-Queue-Setups.
