Der an Shopware übertragene Bestand wird auf Basis Ihrer Konfiguration berechnet.
Optionen
Lagerort-Codes
Kommagetrennte BC-Lagerorte, deren Bestand summiert wird
Standard-Lagerort verwenden
Ignoriert Lagerorte und nutzt einen festen Bestand
Standard-Bestandsmenge
Fester Bestand bei aktiviertem Standard-Lagerort
Negative Artikelmenge hochladen
Überträgt negative Bestände; sonst wird 0 gesendet
Bestand hochladen
Master-Schalter für den Bestands-Upload
Nicht vorrätig
Über das Artikelfeld Nicht vorrätig wird ein Artikel unabhängig vom BC-Bestand in Shopware auf nicht vorrätig gesetzt.
Der im Artikel angezeigte Lagerbestand ergibt sich aus den gewählten Lagereinstellungen. Details zur Konfiguration unter Bestandskonfiguration.
Empfehlung
Laden Sie Bestände regelmäßig (z. B. mehrmals täglich) per Aufgabenwarteschlange hoch, damit die Verfügbarkeit im Shop aktuell bleibt.
Über die Einstellung „Lagerort-Codes“ hinterlegen Sie kommagetrennt die Business-Central-Lagerorte, deren Bestand summiert und nach Shopware übertragen wird. Alternativ nutzen Sie mit „Standard-Lagerort verwenden“ einen festen Bestandswert unabhängig von den Lagerorten.
Über das Artikelfeld „Nicht vorrätig“ wird der Artikel unabhängig vom tatsächlichen Business-Central-Bestand in Shopware als nicht vorrätig gekennzeichnet. Das ist nützlich, um einen Artikel vorübergehend nicht bestellbar zu machen.
Nur wenn „Negative Artikelmenge hochladen“ aktiviert ist. Andernfalls wird bei negativem Bestand der Wert 0 an Shopware gesendet, damit im Shop keine irreführenden negativen Mengen erscheinen.
